► Wie funktioniert das Ganze?
 
Der Gast erhält auf seiner Rechnung einen Euro als Spende ausgewiesen. Wichtig: Nicht jeder Gast bezahlt einen Euro, sondern nur jede Rechnungsgruppe (5 Personen essen zusammen, einer zahlt= ein Euro). Die Bedienung bringt zusammen mit der Rechnung eine kleine Informationsbroschüre an den Tisch, die den Gast über die Aktion aufklärt. Die Spende muss freiwillig erfolgen. Der Gast muss selbst entscheiden können, ob und wie viel er spendet. Natürlich kann mehr gegeben werden. Gibt es keinen Einspruch, wird der Euro zum Rechnungsbetrag addiert.
Am Monatsende wird das gesammelte Geld vom Gastronomen direkt an die aktuell unterstützte Organisation weitergeleitet. Der Euro wird auf den Rechnungen unter den Einzelsummen und dem Steuerausweis aufgeführt, und berührt damit nicht Ihre Bilanzen.
 
► Wann findet die Aktion statt?
 
Geplant ist, die Aktion jährlich im Monat Dezember zur Vorweihnachtszeit an jedem Öffnungstag durchzuführen.
 
► Wem kommen die Gelder zu?
 
Die wohltätigen Organisationen und Projekte, die mit den gesammelten Geldern unterstützt werden, unterliegen einer sorgfältigen Prüfung unsererseits. Unser Ziel besteht darin, Organisationen auszuwählen, die die Spenden ohne weitere Abzüge direkt den Betroffenen zukommen lassen. Zudem ist es essentiell, dass etwas gegen den Hunger unternommen wird –sei es nun auf regionaler oder internationaler Ebene. Natürlich sind wir uns im Klaren, dass es weitaus mehr unterstützenswerte Projekte gibt als man berücksichtigen kann. Aus diesem Grund wird in der Vorweihnachtszeit und über Pfingsten ein jeweils neuer Spendenempfänger bestimmt. Da die Firma argoevents sämtliche laufende Administrationskosten übernimmt, können wir garantieren, dass alle gespendeten Beträge genau da ankommen, wo sie gebraucht werden.
 
► Was muss ich als Gastronom dafür tun?
 
Ihre Aufgabe besteht in der Funktion als Sammelstelle. Um den Euro auf den Rechnungen anzuzeigen, müssen die Registrierkassen dementsprechend programmiert werden. In der Regel handelt es sich dabei um einen unkomplizierten und schnell durchführbaren Vorgang. Sollte dabei dennoch professionelle Hilfe nötig werden, müssten die dadurch entstehenden Kosten von Ihnen getragen werden. Davon abgesehen entstehen Ihnen keine Kosten.
Weiterhin sollten die Bedienungen in Kürze über das Projekt in Kenntnis gesetzt werden. Dazu langt ein kurzes Briefing oder ein Aushang. Zum Thema Bedienungen: die Erfahrungen, die durch gleichartige Projekte in anderen Ländern gemacht wurden, zeigen, dass die Trinkgelder in keinem spürbaren Maße beeinträchtigt werden. Am Monatsende werden die Spenden von ihnen direkt an die Organisation überwiesen. Die dafür notwendigen Daten erhalten Sie von uns. Bitte beachten Sie: da es sich um Spenden handelt, sind diese Beträge weder für Ihre Bilanz noch ihre Steuererklärung von Belang. Sie haben daher keinen Mehraufwand.
 
► Was habe ich davon?
 
Ihr Beitrag als Gastronom ist aus arbeitstechnischer Sicht sehr gering - Ihr Beitrag im Kampf gegen den weltweiten Hunger dagegen enorm. Bitte denken Sie daran, dass bereits mit kleinsten Beträgen viel erreicht werden kann. Als zusätzliches „Dankeschön“ werden alle teilnehmenden Gastronomen zu einer jährlich stattfindenden Gala eingeladen. Diese hat -da sonst öffentlich- darüber hinaus den Zweck, weitere Gelder für das Projekt zu akquirieren.